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Details zu KTM
KTM 690 Duke R "ABS" (2014)
KTM 690 Duke R "ABS" (2014)

Pure Speed

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Hersteller: KTM
Land:
Baujahr: 2014
Typ (2ri.de): Naked Bike
Modell-Code: k.A.
Fzg.-Typ: k.A.
Leistung: 70 PS (51 kW)
Hubraum: 690 ccm
Max. Speed: k.A.
Aufrufe: 9.484
Bike-ID: 4043
Produktion Bearbeiten
Baujahr 2014
Hersteller KTM
Typ (2ri.de) Naked Bike
UVP ab Werk 9.995,00
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Motor Bearbeiten
Bauart 1-Zylinder, 4-Takter
Bohrung x Hub 102 x 84,5 mm
Hubraum 690 ccm
Gassteuerung k.A.
Gemischaufbereitung k.A.
Max. Leistung bei Drehzahl 70 PS (51 kW)
Max. Drehmoment bei Drehzahl k.A.
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Fahrleistung\Verbrauch Bearbeiten
Höchstgeschwindigkeit k.A.
Verbrauch auf 100 km k.A.
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Kraftübertragung\Antrieb Bearbeiten
Hinterradantrieb Kette, 5/8 x 1/4” X‑Ring
Anzahl der Gänge 6 Gänge, Klauengeschaltet
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Fahrwerk\Bremsen Bearbeiten
Rahmenart Gitterrohrrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahlrohren, pulverbeschichtet
Bremse vorne Scheibe, 320 mm, radial verschraubter Vierkolben-Bremszange
Bremse hinten Scheibe, 240 mm, Einkolben-Bremszange, schwimmend gelagert
Federweg vorne k.A.
Federweg hinten k.A.
Reifen vorne k.A.
Reifen hinten k.A.
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Maße\Gewichte Bearbeiten
Sitzhöhe 865 mm
Radstand 1.466 mm
Leergewicht fahrbereit 149,5 kg
Zugelassenes Gesamtgewicht k.A.
Tankinhalt 14 Liter
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Ausstattung Bearbeiten
Anti-Blockier-System (ABS) k.A.
Drosselung k.A.
Lieferbare Farben k.A.
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Service\Sonstiges Bearbeiten
Garantie k.A.
Führerscheinklasse k.A.
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Kurzbeschreibung Bearbeiten
Pure Speed
Langbeschreibung Bearbeiten
Die KTM 690 Duke R kultiviert die sportlichen Gene der 690 Duke – und unterscheidet sich nicht nur optisch kaum von den pfeilschnellen Cupraketen, die 2012 im European Junior Cup für Aufruhr sorgten: Ein formidables Heizeisen für Kenner und Könner, federleicht, pfeilschnell, zwar erstaunlich alltagstauglich, aber mit allem, was eine 690 Duke noch sportlicher macht.

GRÖSSERER FAHRSPASS BEI MEHR SICHERHEIT – KTM 390 DUKE UND LC4-MODELLE ABSOLUT A2-FÄHIG!
Aufgrund einiger missverständlicher oder sogar falscher Pressemeldungen herrscht zur Zeit EU-weit Verwirrung in der KTM-Community, was die A2-Fähigkeit folgender Modelle angeht:
• 390 Duke
• 690 Duke
• 690 Duke R
• 690 SMC R
• 690 Enduro R
Die entsprechenden Pressemeldungen erwecken den Eindruck, dass die genannten Modelle für A2-Einsteiger zu leicht und damit nicht zulässig seien. Dieser Eindruck entspricht nicht der Wahrheit. Der A2-Führerschein schreibt ein maximales Leistungsgewicht von 0,2 kW/kg vor, weshalb KTM für alle genannten Modelle Leistungsmappings homologiert hat, die sie A2-fähig machen. Durch die Mappings erreichen alle aufgeführten Modelle das maximale Leistungsgewicht punktgenau – ganz im Gegenteil zu der meist übergewichtigen Konkurrenz. Mit Hilfe der Mappings kann jeder A2-Einsteiger vom dynamischen Vorteil des Leichtgewichts der Modelle profitieren – sei es durch gesteigerten Fahrspaß beim Beschleunigen, beim Fahren anspruchsvoller Strecken oder durch die viel wichtigere Sicherheit beim Bremsen, bei der allgemeinen Fahrzeugbeherrschung oder beim Ausweichen vor einer plötzlich auftauchenden Gefahr. Die Modelle sind also nicht nur A2-geeignet, sie sind für Fahranfänger sogar unbedingt zu empfehlen, denn sie garantieren größeren Fahrspaß bei mehr Sicherheit.

NIEDRIGER VERBRAUCH
Dank der mechanischen und elektronischen Verfeinerungen verbraucht die neue 690 Duke R ungemein wenig Benzin. Und das, obwohl bereits die vorletzte Duke internationale Verbrauchs-Vergleichsfahrten mit Abstand gewonnen hat. Duke R fahren wird also nicht nur schnell, sondern auch günstig – und bleibt bei aller Vernunft unverschämt leichtfüßig, sportlich und dynamisch.

AUSGLEICHSWELLE
Der fein gewuchtete Kurbeltrieb des 690 Einzylinders wandelt satten Verbrennungsdruck in unerreicht kultivierte Single-Power – dank seiner Ausgleichswelle, die Vibrationen zwar besser denn je eliminiert, die Lebensäußerungen des Super-Singles aber keineswegs weichspült.

EINSPRITZUNG / MOTORMANAGEMENT / DRIVE BY WIRE
Das elektronische Motormanagement holt jederzeit die optimale Leistungsentfaltung aus dem genialen LC4-Motor. Dafür macht es sich modernste Technik zunutze: Doppelzündung mit eigenem Mapping für jede Zündkerze, damit das Gemisch völlig unabhängig von Last und Drehzahl jederzeit effektiv verbrennt. Und dann ein echtes Ride-by-Wire, also eine elektronisch geregelte Drosselklappenbetätigung ganz ohne mechanische Verbindung. Damit die Elektronik vor allem beim Übergang von Gas zu nach Gas auf immer so perfekt wie möglich und damit so weich wie möglich Kraft anlegt. Wie gut sich das anfühlt? Einfach unbeschreiblich. Deshalb: ausprobieren!

MOTOR
Die 690 Duke R trägt den modernsten Einzylinder der Welt in seiner stärksten Form: Neben vollen 690 ccm verwendet der legendäre LC4 hier einen freier atmenden Akrapovic-Titanschalldämpfer für noch volleren Bass und im Ergebnis nochmals zwei Pferde mehr. Also 70 PS - oder eineinhalb kerngesunde 125er Stärken mehr als die nächst stärkste Single-Konkurrenz. Die 690 Duke R übernimmt bekannte Serien-Goodies wie die Antihopping-Kupplung oder aktive Motorgehäuseentlüftung. Ein echtes Ride-by-Wire sorgt auch bei ihr stets für ungeahnt sanfte, aber stets immens druckvolle Leistungsentfaltung, Doppelzündung mit Kerzen-selektivem Mapping für effektivste Verbrennung und sensationell niedrigen Verbrauch. Dazu noch Serviceintervalle von 10.000 km – nie war es eleganter, kultivierter, sportlicher oder effektiver, sich von einem Zylinder treiben zu lassen. Und nie fragwürdiger, wozu man eigentlich mehr Zylinder brauchen sollte, denn diese Pferde haben leichtes Spiel mit der leichten 690 Duke R.

FEDERELEMENTE
Für alle Situationen gerüstet: Die WP Upside-Down-Gabel der Duke mit 43 mm hebt das Fahrzeugniveau für noch mehr Schräglagenfreiheit um 15 mm. Sie glänzt mit perfekter Abstimmung und einem unglaublich breiten Nutzspektrum für alle Ansprüche vom gemütlichen Cruisen bis zum Heizen auf abgesperrter Strecke. Ihre Abstimmung ist kinderleicht: Oben am linken Gabelholm wird die passende Druckstufendämpfung, am rechten die Zugstufendämpfung eingestellt. Warum? Anders als bei normalen Zug-Druckstufenkartuschen arbeiten getrennte Ölkreisläufe unabhängig voneinander. So beeinflusst die Druckstufenverstellung lediglich die Dämpfung des Einfederns, die Zugstufeneinstellung nur die des Ausfederns. Ohne gegenseitige Einflussnahme gelingt präziseres Setup so ungetrübt ganz nach Fahrerwunsch.

MONOSHOCK
Auch der per Umlenkhebel angelenkte WP Gasdruck-Monoshock mit Ausgleichsbehälter hebt die 690 Duke R, um schier unergründliche Schräglagenfreiheit zu generieren. Neben perfekter Abstimmung bietet er ein unglaublich breites Nutzspektrum für alle Ansprüche vom gemütlichen Cruisen bis zum Heizen auf abgesperrter Strecke. Selbstverständlich ist er voll einstellbar (Federvorspannung, High-/lowspeed Druckstufendämpfung, Zugstufendämpfung) Im European Junior Cup demonstriert er eindrucksvoll sein Race-Potenzial, das auch unter gewaltigen Kurvengeschwindigkeiten oder Brems- und Beschleunigungsbelastungen mit Slickreifen nicht schlappmacht. Was aber nicht heisst, dass ganz nach Fahrerwunsch nicht auch ein komfortables Setup möglich wäre – an der Duke R bestimmt der Fahrer das Fahrverhalten.

ERGONOMIE
Drei Worte: Angriff, Kontrolle, mühelos. Deutlich aggressiver als die 690 Duke, rückt die neue 690 Duke R ihren Fahrer genau in die Position, die es zum Angasen braucht – schließlich teilt sie ihre Sitzposition mit den EJC Cupbikes. Leicht nach vorn gebeugt, mit gutem Halt an den sportlicher platzierten Fußrasten, mit gutem Gefühl und viel Bewegungsfreiheit auf der straffen, dabei bequemen Sitzbank, mit perfekter Kontrolle am sportlich gekröpften Lenker (840 mm breit, 38 mm Rise). Quasi relaxtes Supermoto-Racing, Beherrschung fieser Manöver leicht gemacht. Und trotzdem gute Übersicht, Komfort für relaxte Etappen und insgesamt überraschend wenig Anstrengung. Wetten? Wer immer allein rasen will, steckt übrigens das Heckcover auf's Beifahrersitzkissen auf und demontiert die Fußrasten für den Passagier.

CRASHBARS
Im Fall des Falles gut zu haben: Die orangen Stahl-Crashbars schützen die 690 Duke R, wenn es mal zu ernst geworden sein sollte – damit's danach möglichst schnell und unbeschädigt weiter gehen kann.

BREMSEN
Aus über 20 Varianten die beste: Die KTM Testfahrer hatten Spaß bei der Auswahl der Hardware, mussten sie doch viel Zeit beim Bremsen im Grenzbereich zubringen. Brembo belohnt diesen Fleiß durch eine maßgeschneiderte Radial-Handpumpe, die den neuen M50 Topsattel ansteuert (deutlich leichter als das bisherige Topmodell und für perfekte Steifigkeit aus einem Block hochfesten Alus gefräst). Gemeinsam mit einer dicken 320 mm Scheibe garantiert diese Crew für Bremsungen auf den Punkt!

GABELBRÜCKEN
Die gefrästen Gabelbrücken sind nicht einfach gefrästes Alu mit cooler Eloxal-Haut. Vielmehr stimmten die KTM Fahrwerkstechniker die Steifigkeit dieser Kunstwerke genau auf den Biegeverlauf der Gabel ab. Warum? Weil nur so auch unter großer Last, etwa beim Bremsen in großer Schräglage, sensibles Federn gewährleistet bleibt. Was wiederum ein Mehr an Grip sowie ein super Gripgefühl generiert. Und damit fährt man dann ein kleines bisschen schneller. Also vor den Anderen.

RAHMEN UND SCHWINGE
Leichte Komponenten in einem großen leichten Ganzen: Der 9 kg leichte Gitterrohrrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl und die 4 kg leichte hochwertige Fachwerk-Druckguss-Schwinge der Duke glänzen mit extremer Torsionssteifigkeit und bewirken exzellente Spurstabilität der unter 150 kg leichten 690 Duke R.

ZENTRALISIERUNG DER MASSEN
Akrapovic hat den Schalldämpfer der Duke R gemeinsam mit KTM maßgeschneidert. Er spart nicht nur Gewicht, sondern liefert auch zwei zusätzliche Pferde. Zudem unterstützt er den gebürsteten Edelstahl-Vorschalldämpfer unter dem Motor bei der Zentralisierung der Massen – und trägt so zum spielerischen Handling und zur messerscharfen Lenkpräzision der neuen 690 Duke R bei.

ABS
Wie die 690 Duke bekommt die „R" ein sehr sportlich abgestimmtes Bosch 9M+-ABS mit hervorragender Überschlagverhinderung. Neu ist der per Dongle (als Zubehör erhältlich) aktivierbare Supermoto-Modus, bei dem das Vorderrad nach wie vor vom ABS am Blockieren gehindert wird, das Hinterrad aber nach Lust und Laune sliden oder blockieren darf. Eine KTM ist eben eine KTM.

FELGEN
Neue Felgen mögen zunächst kaum als große Neuheit erscheinen. Was neue Felgen für einen Hersteller bedeuten, wird indes vielleicht gemessen am heutigen Grad an Perfektion beinahe aller Bauteile eines Motorrades klarer: Große Verbesserungen gelingen nicht mal eben so mehr. KTM hat trotzdem seine besten Techniker solange mit sehr cleverer Berechnungssoftware spielen lassen, bis ein ungemein leichter, ästhetisch-filigraner und dennoch sehr stabiler und haltbarer Felgensatz aus dem Druckgusswerkzeug purzelte. Etwas leichter, vor allem viel weniger rotationsträge, weil das Gewicht vor allem am Felgenring eingespart wurde. In Konsequenz? Schnellere Beschleunigung, kürzerer Bremsweg, flinkere Richtungswechsel – und so ein schnelleres Motorrad.
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