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Details zu Aprilia
Aprilia RSV 1000R (2001)
RSV Mille R
Aprilia RSV 1000R (2001)

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Hersteller: Aprilia
Land:
Baujahr: 2001
Typ (2ri.de): Supersportler
Modell-Code: k.A.
Fzg.-Typ: ME
Leistung: 125 PS (92 kW)
Hubraum: 998 ccm
Max. Speed: 280 km/h
Aufrufe: 13.808
Bike-ID: 112
Produktion Bearbeiten
Baujahr 2001
Hersteller Aprilia
Typ (2ri.de) Supersportler
UVP ab Werk 16.361,00
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Motor Bearbeiten
Bauart V2, 4-Takter
Bohrung x Hub 97 x 67,5 mm
Hubraum 998 ccm
Gassteuerung DOHC, 4 Ventile
Gemischaufbereitung k.A.
Max. Leistung bei Drehzahl 125 PS (92 kW) 9.500 U/min
Max. Drehmoment bei Drehzahl 96 Nm 7.000 U/min
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Fahrleistung\Verbrauch Bearbeiten
Höchstgeschwindigkeit 280 km/h
Verbrauch auf 100 km 7,5 Liter
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Kraftübertragung\Antrieb Bearbeiten
Hinterradantrieb Kette
Anzahl der Gänge 6-Gang
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Fahrwerk\Bremsen Bearbeiten
Rahmenart LM-Kastenprofil
Bremse vorne Doppelscheibe 320 mm
Bremse hinten Scheibe 220 mm
Federweg vorne 120 mm
Federweg hinten 135 mm
Reifen vorne 120/65 ZR 17
Reifen hinten 180/55 ZR 17 , 190/50 , 200/50 ZR
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Maße\Gewichte Bearbeiten
Sitzhöhe 820 mm
Radstand 1.415 mm
Leergewicht fahrbereit 183 kg
Zugelassenes Gesamtgewicht 401 kg
Tankinhalt 20 Liter
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Ausstattung Bearbeiten
Anti-Blockier-System (ABS) k.A.
Drosselung k.A.
Lieferbare Farben Schwarz/Rot, Schwarz/Gelb
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Service\Sonstiges Bearbeiten
Garantie Zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung
Führerscheinklasse k.A.
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Kurzbeschreibung Bearbeiten
Langbeschreibung Bearbeiten
Etwas für Engagierte Hobby-Rennfahrer und Technik-Freaks! Noch mehr Power und Biss für die Monoposto von Aprilia. Ein kompromissloses Motorrad für die Rennstrecke mit ausgefeilter Technik, die direkt aus der Superbike-WM stammt. APRILIA RSV Mille R (Modelljahrgang 2001) Was vor einem Jahr noch ein Traum schien, ist heute Wirklichkeit: Nicht zuletzt dank eines so erfahrenen, talentierten und erfolgreichen Piloten wie Troy Corser spielt Aprilia in der Superbike-WM eine entscheidende Rolle. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesem Engagement stellt Aprilia auch seinen immer anspruchsvolleren Kunden zur Verfügung. In der Aprilia RSV Mille R vereinen sich die technischen und sportlichen Ressourcen des Hauses. Sie ist ein reinrassiges Motorrad für die Rennstrecke. Eine Monoposto, die dem Können jedes Piloten gerecht wird, die sich seinem persönlichen Fahrstil anpasst und zudem ein Preis-/Leistungsverhältnis ohnegleichen bietet. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und die Erfahrungen aus dem Rennstreckeneinsatz führten zur überarbeiteten und verbesserten Version 2001 der Aprilia RSV Mille R mit noch mehr Leistung und noch mehr Biss, als das Motorrad bisher schon hatte. Wie beim Basismodell RSV Mille wurden auch bei der supersportlichen Version über 200 Details überarbeitet und verbessert. Die Aprilia RSV Mille R bietet die besten Komponenten, die auf dem Markt zu haben sind und die nicht unerheblich zur Gewichtsverringerung beitragen. Zahlreiche technische Lösungen und Teile kommen direkt aus dem Rennsport. Damit setzt die RSV Mille R neue Standards auf dem Markt: Beste Qualität, Technologie, Komponenten und Finish zu einem absolut konkurrenzfähigen Preis. Hier zusammengefasst die Kennzeichen der neuen Aprilia RSV Mille R: mehr Leistung (130 PS an der Kurbelwelle) mehr Handlichkeit: Die neue R lässt sich noch leichter in Schräglage bringen und hält die Spur noch besser weniger Gewicht (183 Kilogramm trocken) attraktiveres und aggressiveres Design bessere Bremsen (neue Brembo-Anlage) weniger Geräuschentwicklung verbesserte Aerodynamik und noch mehr Wind- und Wetterschutz für den Fahrer wirkungsvolleres neues Setting des Öhlins-Racing-Fahrwerks Die Aprilia RSV Mille R bietet Serienausstattung auf höchstem Niveau. Die Komponenten fügen sich zu der harmonischen Einheit zusammen, als die das Motorrad von vornherein geplant, entwickelt und schließlich gebaut wurde. Zahlreiche Tests mit verschiedenen Settings und technischen Modifikationen garantieren die herausragenden Fahreigenschaften, die von einem Produkt aus dem Hause Aprilia erwartet werden. Die RSV Mille R 2001 gibt es in zwei ganz neuen Farbkombinationen: in "Diablo-Schwarz/Fluo-Rot" mit "Superbike-Replica"-Optik entsprechend der WM-Maschine von Troy Corser sowie in den attraktiven und exklusiven Farben Flashy-Gelb/Schwarz. Design: Wie die neue RSV Mille erlebte auch die Mille R-Version ein fast vollständiges Restyling. Die Grundlinien des Motorrads und damit sein eigenständiger Charakter blieben jedoch erhalten. Die Aerodynamik ist nach wie vor beispielhaft, das belegen Tests im Windkanal: bestmögliche Leistungsentfaltung, guter Wind- und Wetterschutz des Fahrers und keine störenden und ermüdenden Turbulenzen. Das Design aber wurde insgesamt aggressiver und markanter, der Fahrer ist perfekt in die Maschine integriert. Die wesentlichen optischen Änderungen (im Vergleich zum Vorgänger-Modell): Der neue Tank ist niedrigerer und kürzer. Der Fahrer hat mehr Platz und Bewegungsfreiheit. Der Fahrersitz ist noch ergonomischer und bequemer und wurde perfekt in das neue Design integriert. Die Frontverkleidung und die Windschutzscheibe (bei der Mille R aus kratzfestem Thermoglas für längere Lebensdauer und gegen Sichtverzerrung) wurden in Sachen Aerodynamik nochmals verbessert und wirken im neuen Design aggressiver. neue Seitenverkleidungen mit Lufthutzen neue, ventilierte Rahmenheckverkleidung neuer Heckbürzel und neue Rücklichthalterung neuer Frontscheinwerfer neue Blinker. Motor: Der Motor der Aprilia RSV Mille R profitiert von der Überarbeitung, die der Modelljahrgang 2001 der RSV Mille erfuhr. Sie machen den leistungsfähigen und zuverlässigen 60°-V-Zweizylinder-Viertakter noch stärker und erweitern seinen Einsatzbereich. Statt wie bisher 128 PS bietet er jetzt satte 130 PS an der Kurbelwelle. Die weiche, progressive Leistungsentfaltung blieb erhalten, Geräusch und die Vibrationen dagegen wurden reduziert. Der 60°-V-Zweizylinder von Aprilia ist ein leichter und kompakter Motor. Er ermöglicht Entwicklung und Einsatz von Farhwerkskomponenten auf höchstem Niveau sowie eine optimale Gewichtsverteilung. Seine technischen Merkmale machen die sportlichen und kommerziellen Erfolge der RSV Mille möglich, sowohl der Basis- wie auch der R-Version: 60°-V-Zweizylinder-Viertakter, quer eingebaut, vier Ventile, zwei oben liegende Nockenwellen, angetrieben von einem Zahnrad/Kettensystem; elektronische Einspritzung (überarbeitet) CDI-Zündung, Entzündung des Luft-Benzingemischs mittels TSI-System (Twin Spark Ignition) mit zwei Zündkerzen pro Zylinder. Das integrierte Motormanagement steuert Zündung und Einspritzung. Trockensumpfschmierung mit einer zweiten Trochoidpumpe für den Rücklauf und zusätzlich zum Kühler einem separaten Öltank. Trockensumpf ermöglicht im Vergleich zum Nasssumpf eine härteres und kompakteres Motorgehäuse ohne Ölwanne. Somit treten Schmierprobleme bei harschen Beschleunigungs-/Bremsmanövern oder Wheelies erst gar nicht auf. Nockenwellensteuerung über Zahnräder und Kette: Die beiden Zahnräder (eines pro Steuerkette) verringern den Platzbedarf der Zylinderköpfe. Dazu kommen die exklusiven Aprilia-Patente: zwei Ausgleichswellen AVDC (Anti Vibration Double Countershaft). hydraulisch betätigte Kupplung mit PPC-Patent (Pneumatic Power Clutch), das das Hinterradstempeln beim Anbremsen verhindert. Besonderen Wert legten die Aprilia-Techniker bei der Überarbeitung des Motors auf die Optimierung der Thermik: Der Hub der Einlassnockenwelle wurde um 0,8 mm erhöht. Der Durchmesser der Einlassventile wurde um 2 mm vergrößert. Die Saugrohre wurden entsprechend der neuen Nockenwelle und Ventile komplett überarbeitet. Das Profil der Kolben wurde den neuen Einlassventilen angepasst und optimiert. Die Strömungen im Filterkasten wurden der veränderten Thermik der Zylinder angepasst. Der Ansaugtrakt besteht jetzt aus steifem Material und beherbergt einen Helmholtz-Resonator zur Geräuschreduzierung beim Ansaugen. Das Ansaugreduzierstück am Eingang des Filterkastens wurde von 38 mm bei der vorherigen Version auf 58 mm beim jetzigen Modell vergrößert. Neu ist auch das Mapping der Einspritzung. Besonderes Augenmerk galt dabei den niedrigen Drehzahlen. Dank dieser Änderungen steigt die Höchstleistung von 128 auf 130 PS (an der Kurbelwelle) bei gleichmäßiger Leistungsabgabe über das komplette Drehzahlband. Die Kupplung bekam einen neuen Ruckdämpfer , der nicht mehr linear, sondern progressiv in Abhängigkeit vom Drehmoment anspricht. Das bringt mehr Gleichmäßigkeit und weniger Geräusch bei niedrigen Drehzahlen. Überarbeitet wurde auch die innere Geometrie der Auflageflächen der Scheiben und die Schmierung der gesamten Kupplungseinheit. So verbessert sich das Ansprechverhalten und die Lebensdauer, während sich gleichzeitig der nötige Kraftaufwand am Kupplungshebel reduziert. Fahrwerk: Ein Markenzeichen der RSV Mille R ist der Brückenrahmen aus Alu-Profilen. Optisch wirkt er unverändert, es gibt jedoch einige grundlegende Modifikationen: Höher angebrachte Motorhalterungen. Die um 5 mm höhere Position des Motors sorgt für eine bessere Konzentration der Massen um den Schwerpunkt. Handling, Handlichkeit und Kurveneinlenkgeschwindigkeit erhöhen sich, das Motorrad hält die Spur besser. Der Schwingenbolzen befindet sich im Vergleich zur vorherigen Version um 3 mm weiter oben, der Kettenzug und in der Folge die Traktion verbessern sich. Die Gussteile der Schwingenhalterung wurden komplett überarbeitet, um die höhere Motorposition und den höher platzierten Schwingenbolzen zu ermöglichen. Der Lenkopfwinkel wurde von 65,5 auf 65 Grad verändert, um eine optimale Gewichtsverteilung und den richtigen Abstand zwischen der Radnabe und dem Schwerpunkt des Motors zu erreichen. Der Seitenständer wurde für mehr Schräglagenfreiheit höher angebracht. Der Heckrahmen wurde der Monoposto-Version angepasst. Es besteht aus Aluminium und sorgt in dieser speziellen Ausführung für noch weniger Gewicht. Als Zubehör-Kit gibt es aber auch den massiveren Zweisitzer-Heckrahmen. Die Schwinge betätigt über ein neuartiges Hebelsystem (Einzel- und Doppelpleuel), ein Öhlins-Racing-Zentralfederbein mit "Piggy back" und verstellbarer Federbasis, Zug- und Druckstufendämpfung. Je nach gewünschter Abstimmung, Fahrstil und den übrigen Einstellungen lässt sich das Niveau hinten anheben und absenken. Vorn arbeitet eine Öhlins-Racing-Upside-down-Gabel mit 43 mm Gleitrohrdurchmesser und 120 mm Federweg. Eine Titan-Nitrid-Beschichtung sorgt für beste Gleitfähigkeit. Schnelle und effiziente externe hydraulische Einstellung der Zug- und Druckstufendämpfung und der Federbasis. Dank des neuartigen Hebelsystems ist das Setting komplett neu. Die Bremszangenbefestigung besteht aus geschmiedetem Aluminium, was mehr Festigkeit und damit mehr Stabilität beim Bremsen gewährleistet – eine Erkenntnis, die direkt aus der Superbike-WM in die Serienproduktion einfloss. Die gesamte Frontpartie wurde auf ihre Flexibilität getestet und optimiert, damit das Motorrad auch in Schräglage Bodenunebenheiten absorbiert. Hier machte sich Aprilia ebenfalls die vielen Erfahrungen aus GP- und Superbike-Rennen der letzten Jahre zunutze. Völlig neu ist die vordere Bremsanlage aus der "Serie Oro" von Brembo, die angesehenste und technisch beste Serienbremse, die es auf dem Markt gibt. Die schwimmend gelagerten 320mm-Doppelscheiben aus Edelstahl haben eine verringerte Bremsfläche (zur Reduzierung von Gewicht und Trägheit) und ein exklusives Sechs-Speichen-Design von Aprilia. Neu ist auch die Zange mit vier 34 mm-Bremskolben und vier separaten Bremsbelägen (wie im Rennsport) aus Sintermetall, die extrem widerstandsfähig ist (dank der zentralen Verbindung über den Bremsbelägen). Ein ausgesprochen zuverlässiges Bremssystem, das extrem kurze Bremswege, feinfühlige Dosierung und Haltbarkeit ganrantiert. Auch die hintere Bremsanlage stammt aus der "Serie Oro" von Brembo und hat eine Scheibe aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 220 mm und eine Doppelkolbenzange mit einem Kolbendurchmesser von 32 mm. Sowohl bei Hinter- wie bei Vorderbremse bestehen die Bremsbeläge aus Sintermetall, dazu kommen Stalflex-Bremsleitungen, wie sie in der Luftfahrt verwendet werden. Ausstattung: Die exklusive APRILIA RSV Mille R zeichnet sich besonders durch die Sorgfalt aus, die auf die einzelnen Komponenten und Details verwendet wird. Dadurch steigern sich Leistungsdaten und Fahrgefühl, das Gewicht des Motorrads verringert sich, Qualität und Finish werden noch besser. Neu ist der Benzintank aus Rotationsnylon, der erheblich weniger wiegt. Dieses Material ist für den Rennstreckeneinsatz ideal, denn es ist nicht nur leicht, sondern auch resistent gegen kleine Dellen und Kratzer. Zur Serienausstattung gehört der exklusive, verstellbare Doppelkammer-Lenkungsdämpfer aus der Öhlins Racing-Serie. Carbonfaserteile machen das Motorrad noch leichter und edler. Aus Carbonfaser bestehen die Cockpit-Blende, vorderes und hinteres Schutzblech, die Lufthutzen der Seitenverkleidung und die Windabweiser der Frontverkleidung. Die Windschutzscheibe besteht aus kratzfestem Thermoglas, optimal für Transparenz und Durchsicht. Es verlängert die Lebensdauer und verhindert Sichtverzerrungen. Neu sind folgende Komponenten: Neue, griffigere Fahrer-Fußrasten aus Aluminium Neue Design und neue, bernsteinfarbene Hintergrundbeleuchtung des Multifunktions-Cockpit. Die Daten lassen sich bei den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen besser ablesen, die Optik ist eindeutig sportlich. Das Multifunktions-Cockpit bietet Digital- und Analoganzeigen, integrierte Einspritz-Diagnose und 40 Speicherplätze für Daten, die über den Passing-Schalter (Aufblenden) abgerufen werden. Neue Blinker, besser sichtbar und bereits für den US-Markt zugelassen Neue, leichtere Batterie Neue Optik des Frontscheinwerfers und neue Blende im Inneren des Reflektors. Der Frontscheinwerfer besteht aus Kunststoff, ist daher leicht und ermöglicht so in der kritischen Frontpartie eine optimale Gewichtsverteilung. Neu sind auch die H7-Lampen und die Reflektor-Geometrie. Funktionelle Merkmale bleiben Tiefe und Breite des Lichtstrahls und seine Intensität. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die exklusiven Alu-Räder der RSV Mille R, die Aprilia zusammen mit Formel-1-Zulieferer OZ entwickelte. Dabei nutzten beide Partner ihre reichen Erfahrungen im Rennsport. Bei einem Rad sind vor allem Belastbarkeit und Gewicht wichtig. Während der Fahrt ist es ständig Torsionen und Seitenkräften ausgesetzt. Gibt es ihnen auch nach, so wird die Fahrwerksabstimmung beeinträchtigt, die Haftung der Reifen lässt nach. Das Gewicht ist genauso entscheidend. Das Rad ist eine in Bewegung befindliche Masse, die ständig beschleunigt und verzögert wird. Wiegt das Rad weniger, dann ist auch weniger Energie/Kraft für seine Beschleunigung und Verzögerung erforderlich. Die Handlichkeit des Motorrads verbessert sich deutlich, sowohl auf der Rennstrecke wie auch auf der Straße. Geringeres Gewicht bedeutet geringeres Massenträgheitsmoment, was sich positiv auf das Gleichgewicht des gesamten Motorrads auswirkt. Um das Rad also möglichst leicht und gleichzeitig belastbar zu machen, setzte Aprilia das beste Material und die beste Herstellungsmethode ein: Die Räder der RSV Mille R bestehen aus geschmiedetem Aluminium Anticorodal 6061, für dessen Fertigung eine hydraulische Schmiedepresse mit einer Leistung von 8000 Tonnen eingesetzt wird. Dieses Herstellungsverfahren wird bislang nur für den Automobilrennsport eingesetzt. Die so geschmiedeten Räder haben keinerlei Probleme mit der Porosität, was ansonsten durch den Schmiedeprozess gelegentlich passiert. Auch beim Design gab sich Aprilia jeder erdenkliche Mühe. Nach Probeläufen mit verschiedenen Modellen fiel die Wahl schließlich auf ein Rad mit sechs Speichen, die sich nach außen hin zweiteilen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen optischen Gag: Diese Struktur ermöglicht optimalen Widerstand gegen Seiten- und Verwindungskräfte, die Fahrwerksabstimmung wird nicht beeinträchtigt. Die Gewichtseinsparung ist enorm: Jedes Rad wiegt etwa 25 Prozent weniger als die leichtesten erhältlichen Räder, die mit der herkömmlichen Methode in Aluguss hergestellt werden. Folglich verringert sich auch die Massenträgheit im Vergleich um 25 Prozent. Exklusive Komponenten der RSV Mille R optimiertes Kennfeld für die Einspritzung "Öhlins Racing"-Gabel mit Titan-Nitrid-Behandlung zur Verbesserung der Gleitfähigkeit und und speziellem Setting Bremszangenbesfestigung aus geschmiedetem Aluminium für größere Festigkeit und folglich mehr Stabilität beim Bremsen "Öhlins Racing"-Federbein mit speziellem Setting, für die Monoposto optimiert und auch in der Länge verstellbar (Neben Einstellmöglichkeiten für Federbasis, Zug- und Druckstufendämpfung) Öhlins-Racing-Lenkungsdämpfer mit Doppelkammer kratzfeste Windschutzscheibe aus Thermoglas, optimiert in Transparenz und Sicht vorderes Schutzblech aus Carbonfaser hinteres Schutzblech aus Carbonfaser Cockpit-Blende aus Carbonfaser Lufthutzen der Seitenverkleidung aus Kohlenstofffaser (links und rechts) Windabweiser der Frontverkleidung aus Carbonfaser (links und rechts) Öltank aus Edelstahl Vorderrad aus geschmiedetem Aluminium (exklusiv bei Aprilia) Hinterrad aus geschmiedetem Aluminium (exklusiv bei Aprilia) leichterer Heckrahmen für die Monoposto In Ländern, in denen besondere Richtlinien gelten, wird das Motorrad mit einem Katalysator ausgerüstet, der die Leistung nicht beeinträchtigt und die umweltschädlichen Emissionen drastisch verringert. Links www.aprilia.de www.aprilia.it
Allgemeine Merkmale
Eignungsprofil
Motor
-
Kupplung & Getriebe
-
Fahrwerk
-
Komfort
-
Bremsen
-
Fahrleistung
-
Verbrauch
-
Ausstattung & Wartung
-
Gesamt
-
Stadt
-
Touring
-
Reisen
-
Sport
-
Gelände
-
Sozius
-
Erfahrungsberichte
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