Details zu DKW
DKW Sport 250 (1936)
DKW Sport 250 (1936)

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Hersteller: DKW
Land:
Baujahr: 1936
Typ (2ri.de): k.A.
Modell-Code: k.A.
Fzg.-Typ: k.A.
Leistung: 10 PS (7 kW)
Hubraum: 245 ccm
Max. Speed: 95 km/h
Aufrufe: 4.485
Bike-ID: 392
Produktion Bearbeiten
Baujahr 1936
Hersteller DKW
Typ (2ri.de) k.A.
UVP ab Werk 725,00 Reichsmark
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Motor Bearbeiten
Bauart 1-Zylinder, 2-Takter
Bohrung x Hub 68 x 68 mm
Hubraum 245 ccm
Gassteuerung Schürle Umkehrspülung
Gemischaufbereitung 1 Schiebervergaser
Max. Leistung bei Drehzahl 10 PS (7 kW) 4.000 U/min
Max. Drehmoment bei Drehzahl k.A.
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Fahrleistung\Verbrauch Bearbeiten
Höchstgeschwindigkeit 95 km/h
Verbrauch auf 100 km 6 Liter
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Kraftübertragung\Antrieb Bearbeiten
Hinterradantrieb Kette
Anzahl der Gänge 3 Gänge
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Fahrwerk\Bremsen Bearbeiten
Rahmenart Pressstahl
Bremse vorne Halbnarbe 150 x 22
Bremse hinten Halbnarbe 150 x 22
Federweg vorne 70 mm
Federweg hinten k.A.
Reifen vorne 3 x 19
Reifen hinten 3 x 19
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Maße\Gewichte Bearbeiten
Sitzhöhe k.A.
Radstand 1.335 mm
Leergewicht fahrbereit 130 kg
Zugelassenes Gesamtgewicht 310 kg
Tankinhalt 13 Liter
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Ausstattung Bearbeiten
Anti-Blockier-System (ABS) Nicht lieferbar
Drosselung keine
Lieferbare Farben schwarz
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Service\Sonstiges Bearbeiten
Garantie keine
Führerscheinklasse k.A.
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Kurzbeschreibung Bearbeiten
Langbeschreibung Bearbeiten
Firmengeschichte Die grösste Motorradfabrik in den dreissiger Jahren wurde 1919 von dem Dänen J.S.Rasmussen im sächsischen Zwickau gegründet. "Das Kleine Wunder". Es folgten die ersten Motorroller "Golem" und "Lomos", doch erst mit leichten Zweitaktmaschinen mit 150, 175 und 200 ccm konnte Mitte der zwanziger Jahre der Durchbruch gelingen. Zu dieser Zeit entstand auch die erste der erfolgreichen Ladepumpen-Rennmaschinen. Mit der Schnürle-Umkehrspülung setzte sich DKW in den dreissiger Jahren an die Spitze der Motorradindustrie, die SB- und NZ-Modelle wurden Verkaufsschlager. Die DKW-Rennmaschinen mit den aufgeladenen Zweitaktmotoren beherrschten die 250-ccm-Klasse im internationalen Renngeschehen. Nach Kriegsende wurden DKW-Konstruktionen (RT 125) von etlichen ausländischen Herstellern kopiert. Die Zwickauer Fabrik baute nun IFA und später MZ-Motorräder. Die DKW-Modelle wurden ab 1949 in Ingolstadt hergestellt; mit den RT 125, 175, 200, 250 und 350 konnte man erneut grosse Erfolge erzielen. Neben NSU wurde DKW wieder zur beliebtesten Marke. Im Niedergang des Motorrads in Deutschland wurde die Marke 1957 verkauft und der Zweirad-Union angegliedert.
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