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Kawasaki Werk in Akashi nicht vom Erdbeben betroffen
Kawasaki Werk in Akashi nicht vom Erdbeben betroffen
19 Mrz
17. März 2011 (Akashi) – Die Hauptproduktionsstätte für Kawasaki Motorräder im japanischen Akashi, in der Nähe von Kobe, ist nach offizieller Aussage aus dem großen Industriekomplex von dem Erdbeben in der letzten Woche nicht betroffen.
Samstag, 19. März 2011
Autor: Kawasaki Heavy Industries, Ltd. (Japan)
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Peter Pasalt
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Die Fertigung ist von einer großen Zahl von externen Komponentenherstellern und Zulieferern abhängig. Kawasaki hat jetzt einen Plan bekanntgegeben, um sich gegen alle Probleme abzusichern, die sich aus der Verspätung von Zulieferteilen ergeben könnten. Diese Lieferungen kommen üblicherweise täglich von Firmen aus ganz Japan.

Die Produktionsziele bis 16. März wurden eingehalten. Das Werk stoppt - bis auf eine Fertigungslinie - vorrübergehend die Produktion am 17. /18.03. und am 21.03. (Nationaler Feiertag) vollständig. Kawasakis Motorradfabrik in Thailand bleibt von Zulieferproblemen verschont und fertigt weiterhin Mittelklasse Motorräder auf vollem Produktionsniveau.

Man ist sicher, die Produktionsrückstände durch Zusatzschichten im Verlauf dieses Monates wieder aufzufangen. Gleichzeitig tut Kawasaki alles, um weiterhin als erfolgreiches Unternehmen zu agieren, verbunden mit den anstehenden humanitären Aufgaben, die in den zerstörten Regionen Japans dringende Aufmerksamkeit verlangen.

„Wir hoffen, dass es zu keinen signifikanten Verzögerungen kommen wird und dass die Belieferung mit Motorrädern und Ersatzteilen größtenteils nicht von den geplanten Unterbrechungen beeinflusst wird“, sagt Herr Yasushi Kawakami, der Managing Director von Kawasaki Motors Europe, der sich diese Woche für eine Reihe von Besprechungen in der Fabrik aufhält. „Alle Kawasaki Mitarbeiter in Japan und auf der ganzen Welt möchten ihr tief empfundenes Mitgefühl mit allen Menschen zum Ausdruck bringen, die von diesem schrecklichen Ereignis betroffen sind.“
Stichwörter: kawasaki, erdbeben
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