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Gut behütet
Gut behütet
22 Apr
Was Sie über Helme wissen sollten: Ihr Bike hat keine Knautschzone, und Ihre Geschwindigkeit wird von anderen Verkehrsteilnehmern leicht unterschätzt. Gute Gründe für gute Helme. Sie reduzieren bei Unfällen das Risiko von Kopfverletzungen um rund 70 Prozent.
Freitag, 22. April 2011
Autor: HD
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Peter Pasalt
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Seit 1976 ist der Schutzhelm Pflicht für deutsche Biker, drei Jahre später durften auch Österreicher nicht mehr „oben ohne“ biken. Und gründlich, wie die Deutschen sind, normten sie das Ganze auch gleich. Im Januar 1990 wurde die bisherige DIN 4848 durch die ECE-22 Norm (aktuell: 22/05) ersetzt.

Ein guter Helm wandelt eine Krafteinwirkung in Verformungsenergie um, wofür sich maßgeblich die Innenpolsterung verantwortlich zeichnet. Da sich diese Schicht nicht zurückverformt, sollte der Helm nach einem Unfall nicht weiterbenutzt werden. Wer seinen Helm gut behandelt, hat länger etwas von ihm. Kontrollieren Sie ihn zum Saisonstart. Prüfen Sie Kinnriemen sowie Gurtschloss und tauschen Sie bei Bedarf das Visier. Lassen Sie Ihren Helm nie fallen (auch unsichtbare Haarrisse können ihn unsicher machen) und gönnen Sie ihm nach jeder Tour ein wenig Pflege. Warmes Wasser und ein weiches Tuch genügen meist, um Insektenreste zu entfernen. Vermeiden sollten Sie aggressive Putz- oder Lösungsmittel.

Doch auch bei bester Pflege hält Ihr Helm nicht ewig, denn auch Kunststoffe altern. Das betrifft sowohl die Schale als auch das Innenmaterial, das für die Dämpfung beim Aufprall zuständig ist. Letzteres verliert im Laufe der Zeit selbst bei ungenutzten Helmen seinen Weichmacher und mithin seine Nachgiebigkeit. Tauschen Sie Ihren Helm daher nach fünf oder spätestens sieben Jahren gegen einen neuen aus. Ihr Harley-Davidson Vertragshändler berät Sie gern! Den nächstgelegenen Dealer finden Sie unter www.Harley-Davidson.com.
Stichwörter: harley-davidson, helme
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