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Honda CB1000F (2026)
Honda CB1000F (2026)

Honda CB1000F 2026: Retro-Design trifft auf 1.000‑ccm‑Vierzylinder mit 123,8 PS, 103 Nm, 795 mm Sitzhöhe, Showa-Fahrwerk, 5-Zoll-TFT, Fahrmodi und moderner Honda-Sicherheitsausstattung.

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Hersteller: Honda
Land:
Baujahr: 2026
Typ (2ri.de): Sporttourer
Modell-Code: k.A.
Fzg.-Typ: k.A.
Leistung: 124 PS (91 kW)
Hubraum: 1.000 ccm
Max. Speed: k.A.
Aufrufe: 14.787
Bike-ID: 16519
Produktion Bearbeiten
Baujahr 2026
Hersteller Honda
Typ (2ri.de) Sporttourer
UVP ab Werk k.A.
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Motor Bearbeiten
Bauart 4-Zylinder, 4-Takter, Reihe
Bohrung x Hub 76 x 55,1 mm
Hubraum 1.000 ccm
Gassteuerung DOHC, 4 Ventile pro Zylinder
Gemischaufbereitung Elektronische Kraftstoffeinspritzung
Max. Leistung bei Drehzahl 124 PS (91 kW) 9.000 U/min
Max. Drehmoment bei Drehzahl 103 Nm 8.000 U/min
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Fahrleistung\Verbrauch Bearbeiten
Höchstgeschwindigkeit k.A.
Verbrauch auf 100 km k.A.
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Kraftübertragung\Antrieb Bearbeiten
Hinterradantrieb Kette
Anzahl der Gänge 6 Gänge
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Fahrwerk\Bremsen Bearbeiten
Rahmenart Diamantrahmen
Bremse vorne Doppelscheibe, 310 mm, 4-Kolben radial
Bremse hinten Einscheibe, 240 mm, 1-Kolben
Federweg vorne 130 mm
Federweg hinten 140 mm
Reifen vorne 120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten 180/55ZR17M/C (73W)
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Maße\Gewichte Bearbeiten
Sitzhöhe 795 mm
Radstand 1.455 mm
Leergewicht fahrbereit 214 kg
Zugelassenes Gesamtgewicht k.A.
Tankinhalt k.A.
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Ausstattung Bearbeiten
Anti-Blockier-System (ABS) k.A.
Drosselung k.A.
Lieferbare Farben k.A.
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Service\Sonstiges Bearbeiten
Garantie k.A.
Führerscheinklasse k.A.
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Kurzbeschreibung Bearbeiten
Honda CB1000F 2026: Retro-Design trifft auf 1.000‑ccm‑Vierzylinder mit 123,8 PS, 103 Nm, 795 mm Sitzhöhe, Showa-Fahrwerk, 5-Zoll-TFT, Fahrmodi und moderner Honda-Sicherheitsausstattung.
Langbeschreibung Bearbeiten
Honda CB1000F 2026: Retro-Optik trifft Fireblade-Power
Kurzbeschreibung

Die Honda CB1000F 2026 verbindet klassische CB-Optik mit einem 1.000‑ccm‑Vierzylinder, 91 kW Leistung, 103 Nm Drehmoment und moderner Elektronik. Mit 214 kg, 795 mm Sitzhöhe, Showa-Fahrwerk, Cornering-ABS, RoadSync und drei Fahrmodi positioniert sie sich als zugänglicher, sportlicher Naked Bike mit Retro-Charme.

Hauptmerkmale

Die Honda CB1000F ist für das Modelljahr 2026 als retro-inspirierte Performance-Maschine positioniert, die klassisches Design mit moderner Technik verbindet. Im Zentrum steht ein flüssigkeitsgekühlter DOHC-Reihenvierzylinder mit 1.000 cm³, der 91 kW bei 9.000 U/min und 103 Nm bei 8.000 U/min leistet. Trotz ihrer souveränen Motorisierung ist die CB1000F auf gut kontrollierbare Performance im Alltag und auf der Landstraße ausgelegt, nicht auf aggressive Spitzenleistung.

Zu den prägenden Merkmalen zählen das 5-Zoll-TFT-Display, Honda RoadSync, USB-C, HISS, Smart Key, dreistufige Fahrmodi mit zwei User-Modi sowie Honda Selectable Torque Control, Wheelie Control und Rear Lift Control. Dazu kommen Cornering ABS, assist-/slipper-Kupplung und ein Sechsganggetriebe mit Kettenantrieb. Mit 214 kg fahrfertigem Gewicht und 16 Litern Tankinhalt bringt sie Substanz, bleibt aber dank der ausgewogenen Geometrie im zugänglichen Bereich.

Design und Stil

Optisch orientiert sich die CB1000F an der klassischen CB‑Formensprache und setzt auf eine moderne Interpretation des Honda-Showa-Designs mit Retro-Anklängen. Die Linien wirken bewusst sauber und klar, ohne unnötige Verkleidung oder übertriebene Streetfighter-Elemente. Das Ergebnis ist ein großes Naked Bike mit nostalgischem Charakter, das dennoch zeitgemäß und hochwertig auftritt.

Für 2026 werden mehrere Farbvarianten genannt, darunter Wolf Silver Metallic mit blauen oder grauen Streifen sowie Graphite Black. Diese Lackierungen unterstreichen den Retro-Gedanken, ohne altmodisch zu wirken. Die LED-Beleuchtung, die schlanke Front und das kompakte Heck sorgen dafür, dass die CB1000F modern bleibt, während Tankform und Proportionen klar an klassische Honda-Roadster erinnern.

Auch die Instrumentierung passt zum Stilkonzept: Das 5-Zoll-TFT ist technisch aktuell, fügt sich aber unaufdringlich in den Gesamtauftritt ein. Damit gelingt Honda eine Balance aus Nostalgie und Gegenwart, die sich eher an Designliebhaber als an reine Leistungsfanatiker richtet.

Motor und Leistung

Der Motor der CB1000F stammt laut Berichten in seiner Grundarchitektur von Honds Fireblade-Linie ab, wurde aber für den Einsatz als alltagstaugliches Naked Bike neu abgestimmt. Die 1.000‑ccm‑Vierzylinder-Einheit mit 76 x 55,1 mm Bohrung und Hub, 11,7:1 Verdichtung und PGM-FI-Einspritzung ist auf ein breites, nutzbares Drehzahlband ausgelegt. Peak-Werte von 91 kW beziehungsweise 124 PS bei 9.000 U/min und 103 Nm bei 8.000 U/min sorgen für souveränen Vortrieb.bennetts.

Honda betont eine Abstimmung auf niedrige bis mittlere Drehzahlbereiche, was der CB1000F einen sanfteren, kultivierteren Charakter als einem reinen Supersport-Ableger verleiht. Die Berichte heben hervor, dass die Ansaugung und die Nockenwellensteuerung speziell darauf ausgelegt wurden, kräftiges Drehmoment und einen markanten, leicht „unrunden“ Vier-Zylinder-Charakter zu liefern. Das macht das Bike besonders im realen Straßenbetrieb interessant, wo sofortige Fahrbarkeit oft wichtiger ist als maximale Spitzenwerte.

Das Sechsganggetriebe ist mit Assist- und Slipper-Kupplung gekoppelt und auf geschmeidige Schaltvorgänge ausgelegt. Mit einer angegebenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h, 5,6 l/100 km Verbrauch und 129 g/km CO2 positioniert sich die CB1000F als leistungsstark, aber nicht unnötig durstig. Der Motor ist damit das zentrale Bindeglied zwischen Retro-Charakter und moderner Alltagstauglichkeit.

Fahrwerk und Handling

Das Fahrwerk der CB1000F setzt auf einen Diamond-Rahmen, eine 41-mm-Showa-SFF-BP-Upside-Down-Gabel mit 130 mm Federweg und ein Pro-Link-Hinterradfederbein mit 140 mm Federweg. Diese Kombination deutet auf sportlich-komfortable Abstimmung mit ausreichend Reserven für zügige Landstraßenetappen hin. Die Geometrie mit 25 Grad Lenkkopfwinkel, 98 mm Nachlauf und 1.455 mm Radstand verspricht Stabilität bei gleichzeitig noch handlicher Balance.

Mit 214 kg fahrfertigem Gewicht bleibt die CB1000F zwar kein Leichtgewicht, aber innerhalb der Klasse gut kontrollierbar. Die 17-Zoll-Räder mit 120/70ZR17 vorne und 180/55ZR17 hinten unterstreichen die Straßenausrichtung, während das Fahrwerkslayout einen guten Kompromiss aus Präzision und Komfort bieten dürfte. Gerade für Fahrer, die ein großes Naked Bike mit souveränem Geradeauslauf und sauberem Einlenkverhalten suchen, ist dieses Paket attraktiv.

Die Bremsanlage ist modern und hochwertig ausgelegt: vorne arbeitet eine radial montierte Nissin-Vierkolben-Bremszange an einer 310-mm-Doppelscheibe, hinten ein 240-mm-Einzelscheibenbremswerk mit Nissin-Einkolbensattel. Unterstützt wird das Ganze von dualem Cornering ABS, das die Sicherheit auch in Schräglage erhöht. Zusammen mit HSTC, Wheelie Control und Rear Lift Control ergibt sich ein Paket, das sowohl sportliche Fahrweise als auch entspanntes Gleiten unterstützt.

Ergonomie und Ausstattung

Honda gibt die Sitzhöhe der CB1000F mit 795 mm an, was für ein Liter-Naked-Bike überraschend zugänglich ist. Damit dürfte die Maschine für eine breite Fahrerschaft beherrschbar bleiben, ohne den sportlichen Anspruch aufzugeben. Die Geometrie ist auf eine entspannte, aber aktive Sitzposition ausgelegt, sodass sich die CB1000F sowohl auf kurzen Stadtfahrten als auch auf längeren Touren wohlfühlen dürfte.

Die Ausstattung ist für die Klasse sehr komplett: 5-Zoll-TFT, RoadSync-Konnektivität, USB-C, HISS, Smart Key und LED-Licht gehören zum Serienumfang. Drei Grundfahrmodi – Standard, Rain und Sport – sowie zwei User-Modi erlauben eine individuelle Abstimmung von Motorcharakter und Traktionskontrolle. Das macht die CB1000F nicht nur technisch modern, sondern auch im Alltag flexibel.

Hinzu kommen praktische Features wie die assist-/slipper-Kupplung, der Quickshifter als optionales Zubehör und eine breite Zubehörpalette mit Komfortsitz, Hauptständer, Heizgriffen, Gepäcklösungen, Tankpad und Motorschutz. Auch Honda’s Sicherheitssysteme wie HISS und ESS unterstreichen den ganzheitlichen Anspruch der Ausstattung. So entsteht ein Motorrad, das deutlich mehr sein will als nur ein schönes Retro-Bike.

Verfügbarkeit und Preis

Für Europa nennt Honda beziehungsweise die begleitende Berichterstattung einen Preis ab rund 11.700 Euro, während britische Angaben bei etwa 10.599 Pfund starten. In den von Totalmotorcycle gelieferten technischen Daten werden die Preisangaben für einzelne Märkte noch als vorläufig geführt, was auf regionale Unterschiede hindeutet. Die exakten Europreise hängen entsprechend vom nationalen Markt und der finalen Ausstattung ab.torquepedia+2

Die Farbvarianten für 2026 umfassen Wolf Silver Metallic mit blauer oder grauer Streife sowie Graphite Black. Die Verfügbarkeit wird im Rahmen des Modelljahres 2026 erwartet, genaue Marktstarts hängen jedoch vom Land ab. Für Fahrer, die ein großes Retro-Naked mit hoher Alltagstauglichkeit und moderner Technik suchen, ist die CB1000F preislich konkurrenzfähig positioniert.bennetts.

Fazit

Die Honda CB1000F 2026 ist kein brachialer Streetfighter, sondern ein bewusst ausbalanciertes Naked Bike mit starkem Retro-Charakter und moderner Technik. Ihr 1.000‑ccm‑Vierzylinder liefert kräftige, kultivierte Leistung, während Showa-Fahrwerk, Cornering ABS, HSTC und Fahrmodi für Sicherheit und Alltagstauglichkeit sorgen.

Besonders überzeugend ist die Mischung aus klassischer Gestaltung und heutiger Funktionalität: Die CB1000F sieht nach Honda-Historie aus, fährt sich aber wie ein aktuelles, gut ausgestattetes Performance-Bike. Mit 214 kg, 795 mm Sitzhöhe, RoadSync, Smart Key und Zubehörvielfalt adressiert sie Fahrer, die Charakter, Qualität und Nutzwert gleichermaßen suchen.

Unterm Strich ist die CB1000F 2026 ein gelungenes Statement im Segment der großen Retro-Naked Bikes – souverän motorisiert, angenehm zugänglich und stilistisch markant.
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