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Details zu Ducati
Ducati Diavel Titanium (2015)
Ducati Diavel Titanium (2015)

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Hersteller: Ducati
Land:
Baujahr: 2015
Typ (2ri.de): Drag Bike
Modell-Code: k.A.
Fzg.-Typ: k.A.
Leistung: 162 PS (119 kW)
Hubraum: 1.198,4 ccm
Max. Speed: k.A.
Aufrufe: 4.899
Bike-ID: 6191
Produktion Bearbeiten
Baujahr 2015
Hersteller Ducati
Typ (2ri.de) Drag Bike
UVP ab Werk k.A.
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Motor Bearbeiten
Bauart V2, 4-Takter, Testastretta 11
Bohrung x Hub 106 x 67,9 mm
Hubraum 1.198,4 ccm
Gassteuerung Desmo, 4 Ventile, L-Form
Gemischaufbereitung Elektronisch geregelte Kraftstoffeinspritzung, elliptische Drosselklappen, Ride by Wire
Max. Leistung bei Drehzahl 162 PS (119 kW) 9.250 U/min
Max. Drehmoment bei Drehzahl 130,5 Nm 8.000 U/min
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Fahrleistung\Verbrauch Bearbeiten
Höchstgeschwindigkeit k.A.
Verbrauch auf 100 km k.A.
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Kraftübertragung\Antrieb Bearbeiten
Hinterradantrieb Kette
Anzahl der Gänge 6 Gänge
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Fahrwerk\Bremsen Bearbeiten
Rahmenart Steel tube Trellis with Dark Chrome finish
Bremse vorne Doppelscheibe, 320 mm, halbschwimmend gelagert, radial montierte Brembo M4-32 Monobloc-Bremssättel mit 4 Kolben, ABS serienmassig
Bremse hinten Scheibe, 265 mm, 2-Kolben Bremssattel, ABS serienmassig
Federweg vorne 120 mm
Federweg hinten 120 mm
Reifen vorne 120/70 ZR 17 (Pirelli Diablo Rosso II)
Reifen hinten 240/45 ZR17 (Pirelli Diablo Rosso II)
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Maße\Gewichte Bearbeiten
Sitzhöhe 770 mm
Radstand 1.580 mm
Leergewicht fahrbereit 234 kg
Zugelassenes Gesamtgewicht k.A.
Tankinhalt 17 Liter
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Ausstattung Bearbeiten
Anti-Blockier-System (ABS) k.A.
Drosselung k.A.
Lieferbare Farben k.A.
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Service\Sonstiges Bearbeiten
Garantie Zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung
Führerscheinklasse k.A.
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Kurzbeschreibung Bearbeiten
Langbeschreibung Bearbeiten
Exklusivität, Technologie, Handwerkskunst. In limitierter Auflage.
Von der neuen Diavel Titanium werden weltweit nur 500 Stück hergestellt, alle nummeriert. Sie richtet sich an all jene, die noch mehr Personalisierung und Differenzierung wünschen. Die Diavel Titanium ist von dem Gedanken inspiriert, ein exklusives Motorrad zu schaffen, das mit Komponenten und Zubehör aus den hochwertigsten Materialien komplettiert wird.

Diavel Titanium
Die Diavel Titanium feiert in einer limitierten Ausgabe das handwerkliche Können im Hightechbereich. Ausgehend von der Kategorien sprengenden Diavel schwingt sie sich auf eine neue Höhe der Veredelung und Attraktivität durch die Verwendung erstklassiger technischer Materialien und Ausführungen zusammen handwerklichen Details. Die aggressive Diavel-Haltung wird noch verstärkt durch größere, noch eindrucksvollere Lufteinlässe aus Kohlefaser, während das unverwechselbare Profil, das an einen Sprinter im Startblock erinnert, durch einen Titaniumtank, Sitzabdeckung aus Karbon und Titanium und einen hochwertigen Sitz aus Alcantara/Leder geformt wird.

Der kraftvolle Testastretta 11° DS-Motor atmet durch spezielle Rohre mit Zircotech-Keramikbeschichtung, die in einem unverwechselbaren handgebürsteten, rostfreien Shotgun-Auspuff enden. Spezielle geschmiedete Räder, bearbeitete schwarze Spiegel und ein exklusiver dunkler Chromrahmen vervollständigen den Look, während eine Reihe von Kohlefaserteilen die hohe Leistung der Diavel unterstreichen. In der Stückzahl auf 500 Exemplare beschränkt und durchnummeriert vereint die Diavel Titanium erlesenen Ducati-Stil mit der glühenden Leistung der Diavel und vollkommene Kontrolle auf der Straße.
 
Diavel Design
Das Erscheinungsbild der Diavel vermittelt Bereitschaft, Dominanz und Vertrauen mit gleichzeitiger Überlegenheit. Seitlich angebrachte Kühler ergänzen ihre breiten „Schultern" um weitere Muskelpakete, die nach unten über den Motor und in die Rumpfverkleidung mit ihrem Ölkühler führen, womit der Athlet seine Form erhält.

Ein massiver 240er Hinterradreifen ist das beste Beispiel für die "Kompromisslosigkeit" der Diavel Designer beim erstellen des Lastenheftes. Die schiere Breite des Hinterradgummis ist Ausdruck reichlich vorhandener Kraft und unglaublich stylish. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat sich gleichzeitig bemüht, der Diavel, trotz des breiten Hinterradreifens, ein handliches Fahrverhalten angedeihen zu lassen - der Erfolg dieses Bemühen hat innerhalb der Motorradindustrie ein kleines Erdbeben verursacht.
Die Diavel ist eine wahrhafte Ducati, geboren aus der Leidenschaft fürs Motorradfahren und entworfen, um unter allen Umständen die authentische Ducati Performance zu bieten. 

Konzept Diavel
Das Diavel-Projekt wurde ins Leben gerufen, als die Designer von Ducati ihre Wunschliste zu den „Basic Instincts" eines Motorrads auf ein leeres Zeichenbrett übertrugen. Mit ihrem Ansatz „Was wäre, wenn...?" wollten sie ein Traummotorrad schaffen. Sie skizzierten inspirierende Formen, die schließlich zu einem niedrigen, langen, schlanken und aggressiven Motorrad führten, dafür geschaffen, die Straße zu beherrschen.

„Die Herausforderung bestand darin, einen reinrassigen Rennmotor in eine muskulöse Silhouette einzupassen. Dies musste gleichzeitig mit Entschlossenheit und Sensibilität bewältigt werden. Das Ergebnis ist ein Frontbereich, der den Eindruck eines Leichtathleten an den Startblöcken vermittelt", erklärt das Team von Ducati Design, das für das Projekt verantwortlich ist. „Während das Vorderrad eng am Rumpf der Diavel geblieben ist und das kurze Heck eines Sportmotorrads verwendet wird, konnten wir dieses muskulöse Design mit einem Fahrgestell kombinieren, das einfach passte." 

Testrastretta 11°
Das Herz der Diavel ist der Ducati Testastretta 11° Dual Spark (DS) - direkt von den unglaublich leistungsstarken und weltweit überlegenen Rennmotoren von Ducati Corse abgeleitet. Der Testastretta 11° DS von Ducati nutzt die immense Leistung des Superbike-Motors und stellt diese gleichmäßiger und linearer zur Verfügung, sodass überragende Leistung während einer genussvollen Fahrt mit perfektem Handling kombiniert werden. Um einen Motor mit dieser Mischung aus purer Leistung und überlegenem Handling zu schaffen, hat Ducati mit großem Aufwand an den Steuerzeiten gearbeitet, wobei vor allem auf die Überschneidungswinkel der Ventile geachtet wurde. Definiert als das Intervall der Kurbelwellenumdrehung (in Grad), während dem Einlass- und Auslassventil gleichzeitig geöffnet sind, ist dieser Überschneidungswinkel für den Motor der Diavel auf 11° festgelegt - also sehr viel weniger als die 41°, die bei den Superbike-Motoren von Ducati verwendet werden. Das Ergebnis ist, dass die frischen Einlassgase weniger durch die ausgeführten Abgase komprimiert wird, was eine gleichmäßigere Verbrennung, eine verbesserte Kraftstoffeinsparung und niedrigere Abgasemissionen gestattet.

Darüber hinaus bietet der Testastretta 11° DS mehrere andere technologische Vorteile. Die Einspritzdüsen werden so eingestellt, dass ihre Ladung direkt auf die Einlassventile zielt, womit eine bessere Verdampfung der Luft-Kraftstoff-Mischung entsteht. Diese komprimierte Einlassladung wird durch zwei Zündkerzen in jeder Kammer gezündet, um eine schnelle und gleichmäßige Verbrennung zu gewährleisten. Und nach dem Verlassen der Brennkammer verbrennt ein Sekundärluftsystem alle verbleibenden Kraftstoffmoleküle, wodurch ein fetteres Gemisch genutzt werden kann, ohne dass die Emissionen ansteigen. Als kombiniertes Ergebnis dieser Technologien ist der Testastretta 11° DS die perfekte Grundlage für die Diavel - voller Charakter mit einer überwältigenden Leistungsproduktion, die eine unvergleichliche Beschleunigung erzielt, ebenso wie eine gleichmäßige und kontrollierbare Bereitstellung der Kraft für das Cruisen auf jeder Straße bei jeder Geschwindigkeit. 

Zwei seitliche Kühler
Um die Linienführung der Diavel im Frontbereich übersichtlich zu halten, werden als technische Lösung zwei höchst effiziente seitliche Kühler an jeder Seite des Motorrads angebracht. Diese optimal geführten Einheiten, die sich unterhalb des Kraftstofftanks befinden, nutzen die Aerodynamik, um den Luftstrom zu unterstützen, der sie durchfließt, und werden von elektrischen Hochleistungslüftern unterstützt, wenn dies notwendig ist. Ihr Umriss fügt sich nahtlos in das Gesamtdesign ein und Form und Funktion werden kombiniert, um das muskulöse Erscheinungsbild des Motorrads zu optimieren.

Abgasanlage
Für eine verbesserte Leistungsabgabe haben die Krümmer beider Zylinder identische Baulängen. Die massiven Krümmer mit 58 mm Durchmesser sind Teil der 2-1-2-Abgasanlage, die bei der Diavel für eine effiziente Leistungsabgabe sorgen. Teil des Motormanagements ist eine Lambdasonde für jeden Zylinder, die eine selektive und präzise Kraftstoffversorgung ermöglichen. Die neuen massiven vertikal aufeinander angebrachten Slash-Cut-Endschalldämpfer enthalten Katalysatoren, die die Euro 3 Norm sicherstellen. Eine elektronisch geregelte Abgasklappe optimiert den Abgagsgegendruck über den gesamten Drehzahlbereich und sorgt dadurch für optimale Leistungs- und Drehmomentabgabe des Motors.

Anti-Hopping-Kupplung
Teil der Kraftübertragungseinheit ist eine Ölbadkupplung mit Anti-Hopping-Funktion, deren Bedienung nur äußerst geringe Handkraft erfordert. Ihre Konstruktion beinhaltet einen Servo-Mechanismus, die das Kupplungsscheibenpaket unter Last zusammenpresst und somit die Verwendung von Kupplungsfedern mit geringeren Federraten zulässt. Dies führt zu einer verringerten Bedienkraft am Kupplungshebel. Ideal im Stop-and-go-Verkehr oder auf längeren Touren. Im Schiebebetrieb hingegen sorgt der Servo-Mechanismus für eine Reduzierung des Anpressdrucks im Kupplungsscheibenpaket und damit für eine Antihopping-Funktion. So wird ein Stempeln des Hinterrads beim aggressiven Herunterschalten wirksam unterbunden. Unter normalen Fahrbedingungen sorgt dies zusätzlich für Ruhe im Antriebstrang bei der Gaswegnahme oder beim Herunterschalten.

Leistung und Drehmoment
Mit seinen 162 PS Spitzenleistung und einem maximalen Drehmoment von 130 Nm verkörpert der Testastretta 11° Motor der Diavel alles, was die authentische Performance eines desmodromisch gesteuerten Ducati Motors ausmacht.
Die überarbeiteten Ein- und Auslaßkanäle, in Verbindung mit einer radikalen Anpassung der Ventilsteuerzeiten haben es Ducati ermöglicht, eine fantastische Drehmomentkurve bereits bei niedrigen Drehzahlen zu erreichen und das über über einen breiteren Drehzahlbereich konstant. Der Zugewinn an Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen ist der Verdienst von Ducatis Ride-by-Wire-System (RbW), das deutlich zur entspannten Fahrbarkeit der Diavel beiträgt und - auf Wunsch - bei höheren Drehzahlen souveräne Leistung zur Verfügung stellt.

Serviceintervall 15.000 km
Stetige Investitionen in Produktdesign, modernste Materialien und Fertigungstechniken zahlen sich aus. Das Ergebnis sind konkurrenzlose Serviceintervalle von 15.000 km/12 Monaten, mit einem Ventileinstell-Intervall von 30.000 km. Dazu verwendet der neue Testastretta 11° DS-Motor fortschrittlichste Materialien für die Ventilsitze sowie ein äußerst ausgeklügeltes Temperatur- und Verbrennungs-Management, das die Effizienz verbessert und die Betriebstemperaturen senkt.

Ride-by-Wire
Das Ride-by-Wire-System (RbW) ist eine elektronische Schnittstelle zwischen dem Gasgriff der Diavel und dem Motor, womit eine ideale Leistungsreaktion abhängig vom ausgewählten Riding Mode möglich wird.
Der Gasgriff ist nicht länger über einen Gaszug mechanisch mit den Drosselklappen verbundenen, sondern gibt stattdessen ein elektonisches Signal an eine Steuerungseinheit aus, die wiederum elektronisch die Drosselklappe betätigt.
Das RbW-System verwendet drei unterschiedliche Motorenmappings für die Regelung der Leistungsbereitstellung:
162 PS mit sportlichem Ansprechverhalten im Sport Mode
162 PS mit progressivem Ansprechverhalten für Tourenfahrten im Touring Mode
100 PS mit progressivem Ansprechverhalten für den Stadtverkehr im Urban Mode

Ergonomie
Der neu entworfene, bequemere Sitz bietet mehr Platz und hat eine Höhe von 770 mm, wodurch das Fahrvergnügen verlängert und die Diavel für die unterschiedlichsten Fahrer geeignet ist. Die entspannte Position des Lenkers gewährleistet volle Kontrolle über das Motorrad und stellt darüber hinaus Komfort mit der unvergleichlichen Coolness des Cruiser-Stils sicher.

Marzocchi Vorderradgabel mit reibungsmindernder DLC-Beschichtung
An der Diavel ist eine 50 mm Marzocchi Gabel verbaut. Die Tauchrohre sind mit einer reibungsmindernden, Diamant-ähnnlichen Carbon Beschichtung (DLC) überzogen. Die Gabel ist in Federvorspannung, Zug- und Druckstufe einstellbar.
Die Gabel verfügt über Platten mit drei schräg geschnittenen Gabelklemmfäusten, aus gegossenem Aluminium im Fall der unteren Gabelbrücke und aus geschmiedetem Aluminium an der oberen Gabelbrücke. Die gummigelagerten Riser umfassen den konischen Aluminium Lenker. Der Lenkkopfwinkel von 28°, 130 mm Nachlauf und 24 mm Gabelbrückenversatz grantieren eine feines Gefühl für das Vorderrad, Agilität und ein unglaubliches Handling. 70° Gesamt-Lenkeinschlag sorgen für maximale Wendigkeit.

Kraftstofftank und Lufteinlässe
Der 17 Liter-Tank der Diavel ist ein wesentliches Designelement des Motorrades. Er zieht sich elegant von der Scheinwerfermaske bis unter die Sitzbank und geht nahtlos in den Heckrahmen über. Ein Blickfang ist das hochauflösende Farbdisplay auf dem Tank. Die elegante Tankaußenhülle und die seitlichen Lufteinlass-Kanäle sind aus Stahl, was den kraftvollen Look betont. Bei der Diavel Carbon ist der Tank aus Kohlefaser, was den High-Tech-Look unterstreicht.

Einarmschwinge
Die lange, im Aluminium-Druckguß-Verfahren hergestellte Einarmschwinge, ermöglicht großartige Rückmeldung vom Hinterrad, einen Radstand von 1590 mm und atemberaubende Schräglagen von bis zu 41 Grad.

Bremsanlage
Bei der Vorderrad-Bremsanlage der Diavel kommen die kraftvollen Brembo Monobloc-Bremssättel zum Einsatz, die außergewöhnliche Verzögerungswerte garantieren. Abgerufen wird die Bremsleistung über den perfekt integrierten Hauptzylinder aus Aluminiumlegierung. Die Ausgleichsbehälter bestechen durch ihre einzigartige Form mit gefrästen Deckeln. Die radial verschraubten Brembo 4-Kolben-Bremssättel vorne wirken auf zwei Scheiben mit einem Durchmesser von 320 mm, während hinten eine einzelne Scheibe mit einem Durchmesser von 265 mm von einem 2-Kolben-Bremssattel, ebenfalls von Brembo,
verzögert wird.

Sachs Federbein
Die Diavel ist mit einem horizontal, unter dem Chassis montierten, progressiv angesteuerten Sachs Federbein ausgestattet. Das Federbein ist in Zug- und Druckstufe einstellbar. Die Federvorspannung ist über ein praktisches, gut zugängliches Handrad einstellbar.

Diavel Rahmenbauweise
Der von Ducati entwickelte Gitterohrrahmen nutzt große Durchmesser, dünnwändige Rohre mit zwei seitlichen Abschnitten aus druckgegossenem Aluminium, die im hinteren Unterrahmen auslaufen. Das sorgt für eine massive Torsionssteifigkeit bei gleichzeitig niedrigem Gewicht und Kompaktheit. Die beiden Sektionen bilden zusammen mit einer komplexen Techno-Polymer-Komponente auf jeder Seite das Heck. Exklusiv für die Diavel Titanium wurde der Gitterrohrrahmen mit einem ausgeklügelten Chromüberzug versehen.

Titanium-Teile
Titanium - das extrem leichte und superstarke Metall für renommierte Hightechlösungen gibt der Diavel Titanium ihren Namen. Es wird für den eindrucksvollen Tank des Motorrads und seine Scheinwerferabdeckung verwendet. Außerdem kommt eine Titaniumeinlage in der Beifahrersitzabdeckung der Diavel Titanium zum Einsatz.

Riding Modes
Die Diavel verkörpert die allerneuesten innovativen Technologien von Ducati, wie beispielsweise elektronisch gesteuerte Riding Modes. Selbst während der Fahrt sind die drei voreingestellten Modi über die linke Schalterarmatur auswählbar - Sie sind so programmiert, dass sie den Charakter der Diavel unmittelbar ändern. Die drei Modi werden durch die Kombination verschiedener erstklassiger Technologien möglich, beispielsweise Ride-by-Wire (RbW) und Ducati Traction Control (DTC). Fahrten innerhalb der Stadt fordern mehr Aufmerksamkeit für die Umgebung und man kann sich weniger auf die Gasstellungen konzentrieren. Der Urban Riding Mode verändert die Diavel sofort so, dass eine einfache und zuverlässige Fahrt in der Stadt möglich wird. Die Leistungsausgabe wird auf 100 PS reduziert und DTC wird auf Stufe 5 gesetzt, womit das Motorrad perfekt an die variablen Belagsbedingungen und das Chaos des Stopp-and-Go-Verkehrs angepasst wird. Der Touring Riding Mode gestattet dem Motor, seine vollständigen 162 PS bereitzustellen, aber mit einer gleichmäßigeren, benutzerfreundlicheren Kurve für die Leistungsbereitstellung. Das Eingreifen des DTC-Systems ist auf Stufe 4 festgelegt, womit eine angenehme und entspannte Fahrt möglich wird, die ideal für lange Distanzen geeignet ist, während sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer maximale Bequemlichkeit genießen können. Der Sport Riding Mode erzeugt reines Adrenalin, wenn der Motor seine vollen 162 PS mit einer präzisen und sportlichen Reaktion auf den Gashebel für maximale Beschleunigung bereitstellt. Für die unverfälschte Diavel-Erfahrung senkt der Sport-Modus außerdem die Interventionsstufe des DTC-Systems auf Stufe 3 ab, für Fahrer, die die unglaubliche Leistung des Motorrads etwas näher an der Grenze der Straßenhaftung erkunden wollen.

Spezielle Karbonteile
Die Diavel Titanium macht umfassend von Kohlefasern von bester Qualität Gebrauch für ihre Stärke, ihr leichtes Gewicht und ihren Rennstil. Kohlefaser wird für die großen und aggressiven Lufteinlässe des Motorrads sowie für die Beifahrersitzabdeckung, den vorderen und hinteren Kotflügel, die vordere Zahnriemenabdeckung, die Kühlerabdeckungen, die Tankdeckelfassung und den kleinen Windschutz verwendet.

Beleuchtung
Bei der Diavel kommt uneingeschränkte LED-Technologie zum Einsatz, für eine helle, effiziente und elegante Beleuchtung. Zwei vertikal moniterte LED-Streifen am Heck sind gleichzeitig Rücklicht, Bremslicht und Blinker. Die Leuchtstreifen fügen sich perfekt in das klare Design - ohne die Linien zu stören. Die vorderen Blinker bestehen aus vertikalen LED-Lichtbandeinfassungen, die an den seitlichen Lufteinlasskanälen montiert sind. Der Frontscheinwerfer mit seinem Aluminium-Gehäuse verleiht der Diavel ihren Charakter. Der Scheinwerfer ist zweigeteilt, mit je einem Reflektor für Abblend- bzw. Fernlicht. Zusätzlich sorgt ein LED-Tagfahrlicht für besonders gute Erkennbarkeit mit zwei vertikalen LED-Positionslichtern, die den Hauptleuchtstrahl flankieren.

Hands-free-Zündung
Die Zündung der Diavel wird über einen elektronischen Schlüssel aktiviert, der innerhalb eines Radius von ca. zwei Metern funktioniert. Das Motorrad erkennt den Code des Schlüssels und aktiviert automatisch die Fahrzeugelektronik, ohne dass der Schlüssel aus der Jackentasche genommern werden muss. Ein Knopfdruck reicht dann aus um die Zündung zu aktivieren und das Motorrad zu starten. Der Funkschlüssel beinhaltet zusätzlich einen mechanischen Schlüssel, der auf Knopfruck ausklappt und zum Öffnen des Tanks bzw. der Sitzbank dient. Die Lenkersperre funktioniert ebenfalls elektronisch. Bei geparktem Fahrzeug wird der Lenker ganz einschlagen, ein weiterer Druck auf den Zündschalter aktiviert die Lenkersperre.

Zweigeteiltes Cockpit
Das obere LCD-Display ist auf den Lenkerböcken montiert und gibt Aufschluss über die wichtigsten Fahrdaten, wie beispielsweise Geschwindigkeit und Drehzahl. Außerdem sitzen dort die Warn- und Kontrollleuchten sowie die Zeit- und Temperatur-Anzeige.
Das untere TFT-Vollfarb-Display (Thin Film Transistor) ist in den Kraftstofftank integriert. In unglaublicher Schärfe zeigt es den gewählten Riding Mode, den eingelegten Gang und die DTC-Stufe an, ebenso wie Gesamt- und Tageskilometer. Die TFT-Technologie wird häufig bei Mobiltelefonen und Computern verwendet und ist LCD weit überlegen. Sie zeigt einfach abzulesende, hochauflösende Graphiken. Das TFT-Display der Diavel geht noch einen Schritt weiter, indem es die Umgebungslichtbedingungen erfasst und abhängig davon automatisch eine schwarze oder weiße Hintergrundfarbe auswählt. Wenn die Diavel steht, dient das untere Display gleichzeitig als benutzerfreundliches Bedienfeld, über das DTC- und RbW-Einstellungen innerhalb jedes Riding Mode angepasst und gespeichert werden können - um eine benutzerdefinierte Konfiguration der Elektronik zu schaffen, die den Anforderungen jedes Fahrers entspricht.

Pirelli Reifen
Pirelli hat als technischer Partner von Ducati mit den Designern und Entwicklern der Diavel zusammengearbeitet und konstruierte extra für dieses Motorrad den Diablo Rosso II. Während vorne ein konventioneller 120/70 x 17"-Reifen verwendet wird, der auf erhöhte Leistung bei nassen Straßen ausgelegt ist, stellt der Hinterreifen mit 240/45 x 17" die neueste Innovation im Reifendesign mit sportlichem Profil auf einer speziellen Breite dar.

Der massive Hinterreifen verwendet eine Zweikomponententechnologie, um maximalen Grip bei vollem Lenkwinkel zu realisieren, während gleichzeitig eine große Kilometerleistung möglich ist, ebenso wie EPT (Enhanced Patch Technology), um bei allen Winkeln eine maximale Kontaktfläche sicherzustellen. Das Laufflächenprofil und die Komponenten bieten optimale Leistung bei allen Bedingungen, insbesondere bei nassen Straßen.

Steuerelemente
Form und Position des Lenkers der Diavel vermitteln absolute Kontrolle und Komfort für den Fahrer. Breite, konische Aluminiumlenker mit schlanken, neuen Montageklemmen, lassen die Front minimalistisch und aufgeräumt wirken. Die eleganten Spiegelausleger aus Aluminium sehen nicht nur gut aus, sondern sorgen auch für eine hervorragende Sicht nach hinten.

Switchgear ist das neueste minimalistische Design von Ducati: Die schlanken Gehäuse beherbergen leicht bedienbare Schalter und Knöpfe und einen einzigartigen „Trigger-Catch‟ der ähnlich wie bei Waffen den Startknopf verdeckt, wenn die Notabschaltung aktiviert ist. Die Blinker-Rückstelltaste hat eine zweite Funktion für die leichte und schnelle Auswahl des Riding Modes. Mit den Tasten über- und unterhalb des Blinkers kann im hochauflösenden Bedienungsfeld navigiert werden.
 
Ducati Traction Control (DTC)
Die aus dem Rennsport stammende DTC (Ducati Traction Control) ist ein hochintelligentes System, das als „Filter" zwischen der Gashand des Fahrers und dem Hinterrad fungiert. Innerhalb von Sekundenbruchteilen erkennt und regelt die DTC den Schlupf am Hinterrad, was erheblich zur aktiven Fahrsicherheit und zur Performance beiträgt.

Das System unterstützt acht Stufen unterschiedlicher Sensibilität, die alle mit einem bestimmten Toleranzwert für den Schlupf des Hinterreifens programmiert sind. Diese Stufen entsprechen den progressiven Stufen des Eingreifens und sind von 1 bis 8 klassifiziert. Stufe 1 ist auf eine geringstmögliche Einwirkung programmiert, für sportliche Fahrer bei guten Fahrbedingungen, während Stufe 8 die meiste Einwirkung für ein Höchstmaß an Sicherheit für alle Fahrer selbst bei nassen oder rutschigen Straßenbedingungen bietet.

ABS
Die Diavel besitzt das neue und kompakte Bosch 9MP ABS System (abschaltbar) serienmäßig. Es leistet einen wesentlichen Beitrag zur Leistungskontrolle.

In Verbindung mit hervorragenden Komponenten von Brembo, der speziellen Fahrwerksauslegung der Diavel sowie Pirelli-Reifen mit EPT (Enhanced Patch Technology), sorgt das Bosch 9MP ABS (abschaltbar) bei der Diavel für eine noch bessere Bremsleistung.

Geschmiedete, gefräste Räder
Die Diavel Titanium hat einzigartige gefräste, aus leichtem Aluminium geschmiedete Räder. Die Vorderfelge ist 3,5x17, während die Hinterfelge 8x17 ist und mit einem massiven 240er Hinterreifen für einen unglaublichen Halt und den ultimativen Straßenstil sorgt.

Fußrasten und Haltegriff
Besonders Beifahrer auf der Diavel werden die eleganten, ausklappbaren Soziusfußrasten zu schätzen lernen, die auf geniale Art am Heckrahmen verbaut sind. Der T-förmige Haltegriff wird unter dem Soziussitz herausgezogen und bietet dem Beifahrer sicheren Halt. Ist man allein unterwegs, verschwindet der Haltegriff dank eines besonderen Mechanismus unauffällig unter der Sitzbank. Die Soziusfußrasten sind aus geschmiedetem Aluminium. Für eine höhere Stabilität wurden diese kugelgestrahlt und anschließend schwarz anodisiert, was sie fast unsichbar macht wenn man allein unterwegs ist.
 
Sitz
Die Diavel Titanium verfügt über einen speziellen Sitz aus erstklassigem Alcantara und Leder. Der komfortable, sportliche und perfekt an die Linie des Motorrads angepasste Sitz kommt mit einer Beifahrersitzabdeckung aus Kohlefaser und Titanium.
 
Innovative Kennzeichenträger
Die Multifunktions LED-Beleuchtung am Heck der Diavel machte eine neue, innovative Form für den Kennzeichenhalter nötig. Ein an der Einarmschwinge montierter Arm im Look des Ducati typischen Gitterrohrrahmens legt sich um den 240er Hinterreifen und ermöglicht eine mittige Montage des Kennzeichens. Die Kabel für die LED Kennzeichen Beleuchtung sind eingearbeitet und für den Betrachter unsichtbar - nur ein Beispiel dafür, mit wieviel Liebe zum Detail die Diavel entwickelt wurde.  


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